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UMZUG! UMZUG! UMZUG!

Ihr liebsten Herzchen, wir sind U M G E Z O G E N !!!

Ab sofort findet ihr uns nur noch unter: www.kugelzeit.com

Wir freuen uns euch dort wiederzusehen ;)

 

 

 

FotoChallenge Februar

3. Februar 2012 – “Hands”

4. Februar 2012 – “a stranger” [umgewandelt in "dies ist mir fremd"]

5. Februar 2012 – “10am”

6. Februar 2012 – “Dinner”

7. Februar 2012 – “Button”

Leider habe ich diese nette Fotochallenge erst heute entdeckt, aber das soll mich nicht daran hindern dennoch an ihr teilzunehmen! Ich bin ein bekennender Fotojunkie und finde das dies eine nette Idee ist um “Blogideelose Tage” mir Erinnerungen zu füllen. Wenn ihr auch Lust habt bei dieser Fotochallenge mitzumachen, dann guckt doch bitte ein mal bei FatMumSlim vorbei und tragt euch in ihre Liste ein!

Checkliste

Diesen Post widme ich meinen Leserinnen, die zurzeit schwanger sind und ihr erstes Kind erwarten (Ich vermute alle anderen werdenden Mami’s sind im Grunde recht gut ausgestattet durch  die vorherigen Wunderwesen.) Auf Twitter beobachte ich nämlich einen regen Nestbautrieb bei meinen lieben Bauchträgerinnen und bei den meisten Anschaffungsvorhaben schüttel ich innerlich mit dem Kopf. Ich ärger mich hierbei sehr über die Hersteller, die jeden ScheissKram an werdende Eltern verkaufen wollen um das große Geld zu machen. Denn sind wir mal ehrlich, gibt es eine bessere Kaufgruppe als Unerfahrene? Nein.

Also ihr Doppelherzchen da draußen, ich möchte euch eine Liste zusammenstellen mit Dingen, die ich in den ersten Monaten mit der Püppi für sinnvoll und nützlich empfunden habe. Dass dies meine persönliche Meinung ist und ich hier weder Kritik äußern noch damit auslösen will, lasse ich einfach mal so im Raum stehen. ;)

Möbel:

  • Beistellbettchen (Bei uns gebraucht ab dem 3-4 Monat. Wenn man es genau nimmt schlief ich die Püppi einfach viel zu gerne Herz auf Herz. Ich bin ein großer Befürworter von Familienbetten und würde dies auch bei MiniElch 2.0 so handhaben.)
  • Wickelkommode (Natürlich könnt ihr quasi überall Wickeln, aber am bequemsten ist dies auf einer Höhe, die für euch auf Dauer rückenschonend ist. Außerdem finde ich es sehr praktisch, wenn man einen Ort hat, wo alle benötigten Utensilien an einem Fleck stehen. Da meine Schwester und ich zwei unterschiedliche Modelle gekauft haben, kann ich euch auch gleich unseren Sieger nennen: Wir würden beide zu einer Kommode greifen, wo die Wickelauflage fast genauso breit ist wie sie hoch ist. In meiner Kommode sind noch 3 Schubladen-Elemente für Babykleidung vorhanden. Auch sehr praktisch, wenn man immer gleich alles zur Hand haben möchte.)
  • Laufstall oder hier auch liebevoll BabyGefängnis gennant *lach* (Ich hatte erst keins zu Hause und habe es dann mit Kusshand einige Wochen später gekauft. Es war immer ein sicherer und persönlicher Ort für die Püppi. Dort konnte sie auf Hüfthöhe (durch eine verstellbare Platte) als Säugling auf dem Rücken liegen und unter ihrem Spieletrapez Remmidemmi machen oder später das Drehen üben und ich hatte keine Angst auch mal eben kurz Mamakram zu erledigen, weil sie ja geschützt vor Sturz und anderen Gefahren war.)

Kram für die Bauchbewohner in euch:

  • Autositz (Zwecks Transportmöglichkeit von A nach B)
  • Tragetuch (Ich glaube dies war für mich die WICHTIGSTE Anschaffung für die Püppi und mich. Ich selber fahre kein Auto und bin deshalb immer zu Fuß mit der MiniElchin unterwegs. Ja, ich besitze einen Kinderwagen und habe ihn bis heute glaube ich ganze 20 Mal benutzt. Für mich war dies definitiv eine Anschaffung, die ich nicht nochmal machen würde. Im Tragetuch hatte ich Mila immer nah bei mir, warm genug eingepackt im tiefsten Winter, sie schlief darin augenblicklich ein und es war einfach handlich für dich als Träger und eben nicht Schieber. Ich brauchte mir nie Sorgen um Treppen, volle Busse oder nach in den Kinderwagen grabschenden Mitmenschen machen. Mila ist nun knapp 14 Monate alt und noch heute wird sie von mir getragen. Ich glaube das sagt alles *zwinker* Wie man ein Tragetuch bindet und richtig anlegt erklärt euch eine Trageberaterin oder – wie in meinem Fall – die weltbeste Hebamme!!)
  • Babyphone (Ist hier bis heute täglich in Gebrauch und war für uns ab dem Augenblick notwendig als Mila für ein paar Stunden gelernt hatte alleine in ihrem Bett zu schlafen.)
  • Windeleimer (Hier mache ich gerne Werbung für den ganz schlichten, aber dennoch stinkdichten und mit einfach Müllbeutel befüllbaren Windeleimer von Rotho. Diese ganzen teuren Windeleimer, die jede Windel einzeln in Plastik verpacken sind meiner Meinung nach der größte Mist, der erfunden wurde. Ganz zu schweigen wie viel Geld die Dinger fressen.)
  • Heizstrahler (Auch für die Sommersäuglinge ein “must have”. Ob eben zum Wickeln oder nach dem Baden ein perfekter Begleiter um es den kleinen Menschen mollig warm zu machen.)
  • Babybadewanne (Ganz schlicht und in der Farbe eurer Wahl. Bitte lasst die Finger von den ganzen Aufsätzen und Gedöns, wo ihr eurer Babys reinlegen könnt um sie besser zu waschen. Ein ebenso großer Mumpitz wie die teuren Wickeleimer und meiner Meinung nach nur dafür gemacht um Eltern noch unsicherer im Umgang mit ihrem Baby zu machen. Ihr seid sehr wohl in der Lage euer Kind im Arm fest zu halten und mit der anderen Hand zu waschen (Den Griff zeigt euch eure Hebamme!) und sobald die Mäuse sitzen können oder zu groß geworden sind, ist der Umzug in die normale Badewanne nicht mehr weit.)
  • Babyapotheke  - Pflegeset (Fieberthermometer – Meine Hebamme hat mir am Anfang empfohlen regelmäßig die Temperatur von Mila zu messen, weil Neugeborene in den ersten Tagen nicht selbstständig ihre Temperatur halten können und man somit kontrollieren kann, ob man ihnen noch was an- oder auszeihen sollte, Weleda Wundsalbe und Gesichtscreme, Traubenkernkissen – habe ich in Kombination mit Bauchmassagen gegen die bösen Bauchschmerzen angewendet und somit, soweit es ging, die Finger von Medikamenten gelassen, Weleda Calendula Pflegeöl – für mich das beste Öl für Babymassagen oder als Badezusatz für Neugeborene. Es erwärmt sich schnell bei Körperkontakt und pflegt wunderbar.)
  • Babybadetuch, Waschlappen und Moltontücher
  • Erstausstattung Babyklamöttchen und Mützchen + Schlaf- oder Pucksack
  • Spieluhr und Rassel 
  • Nachtlicht (Liebe ich die kleinen Nachtgeister vom Ikea – perfektes Licht für nächtliches Wickeln oder Stillen)
Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen! Falls euch noch etwas einfällt, könnt ihr gerne in den Kommentaren ergänzen!! Vielleicht konnte ich euch ein wenig helfen. Deshalb habe ich bewusst auch einige Marken genannt mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Ich wünsche euch allen eine wundervolle Kennenlernzeit mit euren Herzchen ♥

Geschützt: Einheitlich

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Auf dem Weg…

[Emilia ist 1 Jahr, 1 Monat, 3 Wochen und 1 Tag alt]

…nach Hause. Die Püppi ist auf meinem Arm. Eingepackt in ihre neue blaue Winterjacke. Der Wind streichelt kalt unsere Haut. Eine Hand in ihrem Handschuh versteckt. Die andere Hand wie von Zauberhand aus diesem hinaus gewurschtelt. Innerhalb von einer Sekunde landet der Daumen in ihrem kleinen Mädchenmund. Der Mond ist eine ganze feine Sichel. Ihre Beinchen legen sich wie von selbst um meine Hüfte. Ich öffne meine Jacke und schlinge sie um uns beide. Zielsicher legt sie ihren Kopf zur Seite und kuschelt ihn an meinen Hals. Ihre Wange fühlt sich kühl an. Die Luft riecht klar. Ein wenig wie Eis finde ich. Meine Arme werden schwer durch ihr Gewicht, doch ich drücke sie noch enger an mich. Ihre Augen werden kleiner. Als ihr Daumen aus dem Mund fällt, macht es leise Plopp. Ich blicke in ihr Gesicht. Nun sind ihre Augen fast geschlossen. Nur ein Millimeter ist noch geöffnet. 

Erinnerungsflashback.

Da ist sie. Mein Baby. Wirklich, sie ist es. Sie begleitet mich so selbstverständlich durch mein Leben, dass ich es oft gar nicht richtig mitbekomme. Wie selbstverständlich ich Mama bin. Wie selbstverständlich ich sie als meine Tochter habe.  Gab es je eine Zeit ohne dieses kleine Mädchen? Wenn ja, muss dies viele Jahre zurück liegen.  Sie war nicht immer dieses große kleine Wunderkind. Nein, sie war auch mal ganz klein. Winzig gar. Ganze 51 cm lagen auf meinem Bauch. Die Fingerspitzen so zart. Die Augen immer weit auf. Nur nichts verpassen. Wenn sie aber dann doch der Schlaf überraschte, fielen diese klaren blauen Augen zu. Fast. Nur ein Millimeter ist noch geöffnet.

Liebevoll nannte ich sie “kleine Spionin”. Denn selbst im Schlaf wollte sie immer  noch nichts verpassen. Da sein. Sehen. Begreifen.

So ist es. Auch ein Jahr später noch und ich bin gespannt ob es so bleibt. Ich begreife erneut und doch wie das erste Mal, dass Mila mein Baby ist. Wirklich und wahrhaftig in mir gewachsen. Noch gar nicht so lange her und doch nie wieder aus meinem Leben zu denken. Mila, du meine Tochter. Mein Lebenssinn!

[BabyMila, 1 Woche alt]


[Stirnband Anleitung via North Thirty-Fourth]

[Herzchenmützen Anleitung via Ringelmiez]

Schnappschuss #5

Emilia ist 1 Jahr, 1 Monat, 2 Wochen und 1 Tag alt

[Ene Mene Meck ich zauber mich jetzt weg! Hex Hex! Pling Pling]

Püppi kann… #1

…den Hund aus dem Buch zeigen und dabei  ”Wau Wau” sagen

…sich ein Taschentuch an die Nase halten und so tun als würde sie hineinschnufen

…die Hand in die Luft strecken und dann mit sicheren Bewegungen ein Flugzeug nachmachen und dies mit dem Geräusch “bwwwwwt bwwwwwt” begleiten

…die Fahrradklingel an ihrem Laufrad benutzen

…gefühlte Tonnen an Obst verschlingen und den Mund nicht voll genug davon bekommen

…zwischen den Menschen die sie so umgeben unterscheiden und sie hat für jeden einzelnen eigene Lieblingsbeschäftigungen entwickelt

…innerhalb von drei Minuten fünf Bücher mit dem Helden lesen…

…”Nein” sagen. Sie schüttelt dann kräftig den Kopf und sagt “Nei Nei Nei”. Deshalb wird nun auf jede Frage die man ihr stellt, sicherheitshalber der Kopf geschüttelt (Lieblingsfrage des Helden an die Püppi: “Kann die Mama kochen?”)

…die Holzscheiben ihres Stapel-Leuchtturms zielsicher auf den Stab ab- und aufnehmen

… einem den Weg mit ausgestrecktem Zauberfinger ins Badezimmer zeigen. Dann drückt sie die Türklinke runter, macht das Licht an, dreht den Wasserhahn auf, hält immer nur die rechte Hand darunter, wäscht sich dann die Hand bis es ihr zu kalt wird, dreht den Wasserhahn wieder zu und zeigt dann zum Handtuch damit man sie dorthin trägt und sie sich ihr Händchen abtrocknen kann. Zuletzt löscht sie das Licht und schließt wieder die Tür.

…ihr Essen mit Hilfe auf eine Gabel aufpicken und dann alleine zum Mund führen

…die Tastensperre des Smartphones schneller deaktivieren als der Held

…einen Kuss geben wenn man sie darum bittet. Sie neigt dann  ihren Kopf zu  einem und möchte auf die Stirn geküsst werden

12 von 12 (Januar 2012)

Puh. Ganz schön früh, war mein erster Gedanke…

…und ich fühle mich leicht wie “unter die Räder” gekommen ;)

Na dann erst eine Runde frühstücken gehen!

Wer erkennt was der Held da trinkt?

Mit vollem Bauch döst es sich doppelt so gut!

Oh, da hat sich ein Herz auf der Wange vom Helden breit gemacht ;)

Zusammen nach dem Hund suchen und dann euphorisch ”WAU WAU” rufen

Ich hingegen durfte in der Zeit ein wenig die Finger bewegen ;)

“Was Mama kann, kann ich schon lange… irgendwie!”

Mich an einer Strickanleitung versucht…

“Essen kann ich auch schon alleine… fast!”

Püppi im Bett, Essen im Bauch und jetzt FEIERABEND!

Ich bedanke mich fürs angucken und lege euch all’ die anderen 12 von 12 aus der Liste bei der lieben Frau Kännchen ans Herz!!!

Liebe Frau Lausefrau,

ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich deinen Kommentar in einem eigenen Eintrag beantworte. Ich bekomme deine Frage nämlich ziemlich oft gestellt und würde sie somit auf diesem Wege für alle erklären.

ich freue mich für dich, dass es dir so gut geht. Du hattest wohl ein sehr turbolentes jahr und ich frage mich oft, wie konntest du das alles schaukeln, als alleinerziehende mama? Du kannst sehr stolz auf dich sein!!!

hast du ein paar tipps? Du klingst immer so positiv :D, wo bleibt das gestresst sein? Übermüdung etc?

da zweifel ich manchmal an mir selbst :)

liebste grüße

Zuerst: Danke für deine lieben Worte! Mich berührt deine Empathie ungemein! Ich empfinde es nicht als selbstverständlich, dass man so ein reges Interesse an dem Leben einer “fremden” Person hat. Mit ihr wohlmöglich lacht, ihre Ängste spürt oder auch die eine oder andere Träne gemeinsam mit ihr vergießt.

Meine eigene Basis für das Zusammenleben mit meiner Herzentochter ist Gelassenheit. Ich mache mir einfach bewusst, dass ich keine Maschine bin. Ich habe Herz, ja. Gefühle. Aber vor allem mache ich Fehler.  Ich gestehe mir diese sogar ein. 40 Wochen habe ich ein einen anderen Menschen in meinem eigenem Körper getragen und ich habe es geschafft diesen kleinen Menschen ein Jahr alleine großzuziehen. Gesehen wie sie wächst, innerlich und äußerlich.  Ich las vor einigen Tagen einen passenden Tweet in einer Diskussion, in der es um die Sorgen einer Mama geht, von der lieben Frau Blümel, der es ganz genau auf den Kopf trifft:

und ma ehrlich: du hast ein Kind ausgetragen, geboren und (gut!!) durchs 1. Jahr gebracht. du bist wonderwoman!

Wonderwoman. Ihr lieben Mama’s da Draußen, macht euch dies einfach täglich bewusst. IHR, ihr ganz alleine seid Wunderwesen. Ihr vereint 1000 Berufe in euren Tagesablauf und tragt die größte Verantwortung die man in diesem Leben auf seine Schulter packen kann und meistert dies alles auf eure eigene Art und Weise. Ohne richtig und falsch. Aber mit Köpfchen, Bauch und jede Menge Herz. Mit Fehlern und dem dazugehörigen lernen aus diesen.

Oft höre ich “Wie machst du das nur alleine?”. Ich mache es so wie jeder andere auch. Ich organisiere mich wahrscheinlich nur anders. Es gab für mich nur diese eine Option. Mila und ich alleine. Fertig und vollkommen gut so. Wenn ich ehrlich mit mir bin, gab es auch nur wenig Augenblicke, wo ich mir gewünscht hätte, dass jemand anderes in der Situation wichtig gewesen wäre. Schließlich kannte ich es auch nur so. manchmal wurde das Essen nun mal nicht warm gegessen weil die Püppi just in diesem Augenblick dachte „Ohne meine Mama – Ohne mich!“. Nicht zu vergessen ist jedoch der emotionale Aspekt. Mir fehlte es jemanden zu haben, der sich genauso freut, dass die MiniElchin auf die Welt kommt. Jemand der mit mir gefiebert hätte, als die Püppi das erste Mal ihren Kopf selbstständig  lange halten konnte oder ihre erste Drehung vollzog. Ihr merkt, es war eher der leere Platz in meinem Herzen der mir zu schaffen gemacht hat.

Schön reden möchte ich es nicht. Ideal “alleinerziehend” zu sein ist es nicht. Es ist nicht einfach und vor allem nicht leicht. Es gibt Tage da hat man bereits am Morgen seine persönlichen Grenzen überschritten und macht trotzdem oder gerade deswegen weiter. Tage, wo ich gerne meinen eigenen persönlichen Notausgang hätte. Jetzt und gleich. Gerne darf sich auch ein Loch im Boden auf tun und sich hinter mir wieder schließen. Tage, an denen ich gerne jede Verantwortung von mir geben würde. Es mir zu viel wird. Es bleibt nun mal so: “Gemeisam trägt es sich leichter”, dessen bin ich mir bewusst Seit dem der Held in unserem Leben ist, habe ich sogar den Luxus zu sagen “Du ich kann nimmer, kannst du mir eben helfen?” und ich weiß dies zu schätzen. Dies könnte ich wohlmöglich nicht so in diesem Ausmaß, wenn ich nicht die Erfahrung gemacht hätte „alleinerziehend“ zu sein.

Zur Übermüdung muss ich sagen, dass Mila seit dem sie 8 Monate ist von 19 Uhr bis um 7 Uhr morgens durchschläft ;) Wenn ich es nun auch noch schaffen würde, nicht ganz so spät ins Bett zu gehen, könnte ich sogar sagen, dass ich Schlafmangel nicht kennen würde *lach*

Ansonsten ist es einfach so, dass ich die Püppi liebe. Liebe, mit jeder Faser meines Herzens. So sehr, dass mein Herz genau jetzt, wo ich darüber schreibe, schneller schlägt. Ich über diese Liebe nachdenke und es mir ein bisschen die Brust einschnürt. Ich schwerer atmen kann, weil ich mir dessen bewusst werde und mir die Tränen in die Augen steigen. Ich liebe meine Tochter.

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